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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 13:07

25 Jahre Simpsons

Liebe Anhänger der gelben Kunst, anlässlich des Simpsons-Debüts auf Fox heute vor 25 Jahren möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen Artikel von mir zum Thema "25 Jahre Simpsons" posten. Über zahlreiche Leser und Kommentare würde ich mich freuen.


Alle Jahre wieder
Zum 25. Jubiläum der „Simpsons“

Das Debüt der US-amerikanischen Kult-Serie „Die Simpsons“ am 17. Dezember 1989 beruht auf einer Reihe von Umständen, wie sie im Fernsehgeschäft nur sehr selten vorkommen. Es ist eine Zeit des Umbruchs -- nicht nur in weltpolitischer, sondern auch in medienhistorischer Hinsicht. Bis in die späten 1980er Jahre scheint die Fernsehlandschaft in Amerika relativ überschaubar. Kabel- und Satellitentechnik stecken noch in ihren Kinderschuhen; das amerikanische TV-Programm dominieren die landesweit ausgestrahlten, alteingesessenen Networks CBS, NBC und ABC. Die vorherrschende Philosophie der Fernsehmacher ist das so genannte broadcasting: es geht darum, ein möglichst breit angesiedeltes Publikum über den vielzitierten „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zu bedienen.

Dann, in den Jahren 1985/86, geht mit Fox ein neuer Stern am Fernsehmarkt auf. Fox TV, als Ableger des Rupert-Murdoch’schen Medienimperiums News Corporation gegründet, wird zum vierten landesweit empfangbaren TV-Kanal in den USA. Im Schatten von CBS, NBC und ABC -- der so genannten „Big Three“ -- operierend, setzt Fox vor allem auf Distinktionsstrategien, um sich vom konventionellen TV-Programm abzusetzen. Es scheint klar, dass man in absehbarer Zeit unmöglich dazu im Stande sein wird, mit der Massenwirkung der drei großen Fernsehanstalten mitzuhalten. Die Programmgestalter bei Fox zielen daher auf kulturelle Nischen, in der Hoffnung hier einen kleinen, aber wertvollen Marktanteil abgreifen zu können. Die Strategie ist narrowcasting statt broadcasting. Mit der Drama-Serie „21 Jump Street“, der Sitcom „Married… with Children“ (dt. „Eine schrecklich nette Familie“), der Sketch-Comedy „The Tracey Ullman Show“ und eben der animierten Gesellschaftssatire „Die Simpsons“ wirbt Fox um ein spezifisches Publikumssegment: jung, urban, multikulturell, liberal.

Ein Schachzug, der sich als effektiv erweisen sollte. Das von Fox anvisierte Publikum entspricht einem Modell, das Medienwissenschaftler seit den 1970er Jahren als qualitative audiences bezeichnen. (Der Fernsehmarkt stellt sich demnach nicht in einem mehr oder weniger homogenen Massenpublikum dar, sondern vielmehr in einem Ensemble von multiplen, sich überlappenden „Publika“.) Als „Qualitätspublikum“ werden die potentiellen Fox-Konsumenten als besonders medienerfahren eingestuft. Sie sind jung und konsumorientiert und somit lukrativ für Sponsoren, deren Interesse in Amerika letztlich über das Aus oder das Fortbestehen eines Fernsehprogramms entscheidet. Und nicht zuletzt handelt es sich hierbei um ein besonders loyales Publikum, wie es die Fan-Kulturen, die um die Inhalte von Fox herum entstehen -- allen voran um „Die Simpsons“ -- auf eindrucksvolle Art und Weise belegen.

Die Geburt der „Simpsons“
Das Kredo bei Fox in den Anfangsjahren lautet: seid bereit, Experimente und Risiken einzugehen. So fungieren die gelben Zeichentrickfiguren rund um die chaotische Familie Simpson ursprünglich als eine Art Mainzelmännchen in kurzen, animierten Zwischensequenzen vor und nach den Werbepausen der „Tracey Ullman Show“. Die Vorlage für die „Simpsons“-Clips liefert dabei ein gewisser Matt Groening, der sich in der alternativen Cartoon-Szene von Los Angeles bereits einen Namen mit seinem Comic-Strip „Life in Hell“ gemacht hatte. Die Clips selbst werden unter extremen Low-Budget-Bedingungen realisiert. Ein kleines Animationsstudio in Los Angeles erweckt die groben Skizzen Groenings zum Leben; die Sprecher werden kurzerhand aus dem Cast von „Tracey Ullman“ rekrutiert, die Tonaufnahmen zwischen den Drehpausen abseits der Bühne abgewickelt.

Zunächst führt der mäßige Erfolg von „Tracey Ullman“ aber beinahe zum Aus für die Simpsons noch bevor sich die gelben Figuren bewähren können. Mit einem Kostenaufwand von circa 15.000 $ pro Clip liegt bei manchem Fox-Offiziellen der Gedanken nahe, die „Simpsons“-Shorts abzusetzen um „Tracey Ullman“ weiterhin produzieren zu können, wie der amerikanische Publizist John Ortved in der inoffiziellen „Simpsons“-Chronik „The Simpsons: An uncensored, unauthorized history“ beschreibt. (Dass ausgerechnet „Die Simpsons“ zum Retter des finanziell angeschlagenen Senders werden sollten, ist dann wohl so etwas wie die sprichwörtliche Ironie der Geschichte.)

Entgegen den Plänen des Senders, die animierten Clips aus dem Programm zu nehmen, verfolgen die Schöpfer der
Trickfilmsequenzen jedoch grundlegend andere Pläne. Neben Matt Groening ist es vor allem der altgediente Fernsehproduzent Jim Brooks, der sich gegenüber den Fox-Exekutiven für die Simpsons als Hauptfiguren einer eigenen Serie stark macht: eine animierte Sitcom, noch dazu im Prime-Time Segment wie einst die „Flintstones“ (dt. „Familie Feuerstein“) in den 1960er Jahren -- eine Art „Flintstones“ für die Neunziger. So unorthodox diese Idee etwas mehr als 20 Jahre nach der finalen Staffel der „Flintstones“ im Jahre 1966 wirkt, so verführerisch scheint der Gedanke, ein Comedy-Format anzubieten, das sich grundsätzlich von Allem unterscheidet, was in dieser Zeit im Fernsehen zu sehen ist.

Schließlich gelingt es -- insbesondere dank der intensiven Überzeugungsarbeit von Brooks -- die größten Zweifel auszuräumen. Wobei der TV-Veteran bei der Konzeption der Serie keinerlei Kompromisse eingeht. Brooks’ Forderung: Es werde weder einen Pilotfilm geben, wie er üblicherweise bei neuen Fernsehserien als eine Art Testballon der ersten Staffel vorausgeschickt wird, noch dürfe es sich bei den „Simpsons“ um eine bloße Reihung von Specials handeln. Vielmehr sollen die „Simpsons“ neben den Bundys von „Married… with Children“ zum Aushängeschild für das Comedy-Programm von Fox werden, indem sie das satirische Bild des alltäglichen Wahnsinns im Leben der amerikanischen Vorstadtidylle vorführen.

Gelbe Weihnachten
Der Erfolg der gelben Zeichentrickfiguren gibt Brooks Recht. Zwar handelt es sich bei der ersten „Simpsons“-Folge tatsächlich um ein Weihnachts-Special, was jedoch weniger als grundlegendes Konzept, denn als serielles Ritual zu verstehen ist -- ein Motiv das immer schon prägend für das Sitcom-Genre war. Apropos Sitcom: Insbesondere in den ersten „Simpsons“-Staffeln fungiert dieses quintessenziell anglosächsische Fernsehformat als zentraler kultureller Bezugspunkt, dessen Klischees die „Simpsons“ immer wieder heranziehen um sie auf ironische Weise zu rekonstruieren und somit zu konterkarieren. So dominieren zunächst ganz „normale“ Themen den Alltag der Familie Simpson: schlechte Noten und andere schulische Probleme der Kinder, Familienausflüge, Ehekrisen, Geldsorgen. Das Übliche eben.

Dieses Prinzip ist bereits in der ersten Folge, „Es weihnachtet schwer“, erkennbar. Homer, notorischer Pechvogel und tollpatschiges Familienoberhaupt, bekommt von seinem geizigen Arbeitgeber kein Weihnachtsgeld und nimmt deshalb einen schlecht bezahlten Zweitjob als Weihnachtsmann an. Als Homer erkennt, dass das hart verdiente Geld nicht reichen wird, um Weihnachtsgeschenke für seine Familie zu kaufen, ermutigt ihn sein Sohn Bart auf ein Weihnachtswunder zu hoffen: „Komm schon, Dad“, sagt Bart. „Wenn mich das Fernsehen eines gelehrt hat, dann, dass arme Kinder an Weihnachten Wunder erfahren. Tiny Tim ist es passiert, Charlie Brown ist es passiert, den Schlümpfen ist es passiert und uns wird es passieren!“ Die beiden ziehen also zur Rennbahn und setzten in einem Hunderennen alles Geld auf einen nachnominierten Starter namens Knecht Ruprecht. Als dieser abgeschlagen als Letzter ins Ziel kommt, wird er von seinem Besitzer verstoßen. Das Geld ist zwar weg, doch Homer und Bart nehmen den Hund kurzerhand mit nach Hause, denn als Versager sei er schließlich „ein echter Simpson“, wie Homer seufzend feststellt. Weihnachten ist damit gerettet; Knecht Ruprecht wird neues Familienmitglied. Ein typischer Sitcom-Plot also?

Neben der charakteristischen Familienidylle verdeutlicht die Episode eine zweite Fassette, die für die „Simpsons“ zum Prinzip wird. Dabei handelt es sich um eine subtile Art des ironischen Humors in Bezug auf die westliche Medienkultur -- inklusive der „Simpsons“ selbst -- sowie eine stark ausgeprägte Komponente der Gesellschafts- und Konsumkritik. Vielen gelten die „Simpsons“ damit als ein Prototyp des postmodernen Fernsehens. Die Serie reflektiert ein Bewusstsein ob ihres eigenen Status als Cartoon und Fernsehserie, ihr ambivalentes Verhältnis zum Fernsehen an sich, und ihre Rolle als Massenprodukt und popkulturelles Phänomen. Dieser künstlerische Anspruch kommt bei der Kritik im televisuellen Ödland der nach-1980er gut an.

Aber nicht nur bei den Kritikern, auch in der Populärkultur der 1990er Jahre werden die „Simpsons“ schnell zum Kult-Objekt, was wahrscheinlich auch ihrem gegenkulturellen Gestus geschuldet ist. „Die Simpsons“ bieten eine Bühne für Anti-Helden. In der unteren Mittelschicht zuhause sind Homer & Co. gesellschaftliche Underdogs und gewinnen durch ihre rebellische Attitüde an Sympathie. Bart Simpson beispielsweise symbolisiert und proklamiert den Typus des so genannten underachiever, also jemand, der gerade nicht (!) alles dafür tut, der Beste zu sein; jemand, dem dieser Status nicht nur nichts bedeutet, sondern der dieses Gefühl der nihilistischen Gleichgültigkeit auch noch stolz nach außen trägt. Bart ist somit eine Gallionsfigur der Rebellion der Generation X gegenüber dem amerikanischen Wertesystems im Speziellen und der westlichen Fleißkultur im Allgemeinen.

Kritisch gegenüber Obrigkeiten, ohne Respekt gegenüber Autoritäten; der Politikbetrieb, die Medien, Kirche und Schule als institutionelle Formen einer eindimensionalen Gesellschaft: das Simpson’sche Universum ist eine Arena, in der das gesamte gesellschaftliche Establishment schonungslos provoziert und aufs Korn genommen wird, weshalb „Die Simpsons“ in vielen konservativen amerikanischen Haushalten bis heute als mediale No-Go-Area gelten. In der Tat sind „Die Simpsons“ ein Erbe der Gegenkultur der 1960er und 70er Jahre. „Subversion und Unterhaltung“, das wird „Simpsons“-Erfinder Groening nicht müde zu betonen, sei seit je her das zentrale Motto der Serie gewesen.

Schnee von gestern?
Nach ihrem Debüt werden „Die Simpsons“ sehr schnell zu einem globalen popkulturellen Superhit; die Ressentiments seitens Konservativer, die die Serie dämonisieren, tragen ihr Übriges zum Kult-Status bei. Alsbald sind Bart-Simpson-T-Shirts allgegenwärtig auf amerikanischen Schulhöfen und werden vielerorts gar von den Direktoren verboten.

Von diesem Outlaw-Image kann heute natürlich nicht mehr die Rede sein. 25 Jahre nach ihrem Debüt sind „Die Simpsons“ längst in der Medienlandschaft etabliert. Mit Emmys überhäuft, vom „Time Magazine“ zur besten TV-Serie des 20. Jahrhunderts gekürt, mit einem eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt und mit Homer Simpsons berühmter catchphrase „D’oh!“ (in der deutschen Fassung: „Nein!“) als offizieller Eintrag im Oxford English Dictionary halten „Die Simpsons“ Einzug in die milleniale Kultur wie kaum ein zweites televisuelles Phänomen. „Simpsons“ sells!

„Die Simpsons“ mausern sich also nicht nur zu einer popkulturellen Größe, sondern zu einem Produkt, das in der Werbesprache oft als cross-promotional tie-in bezeichnet wird, das heißt einer medialen Marke, die durch Lizensierungsverfahren zu einem attraktiven Werbepartner für andere Unternehmen wird. So fungieren „Die Simpsons“ über die Jahre als Werbeträger für eine Palette von anderen Firmen von Apple bis Burger King.

Gleichermaßen verkümmern die zahlreichen Gastauftritte von Stars, Politikern und anderen Personen der Öffentlichkeit, die anfänglich eine starke karikaturistische und damit satirische Komponente aufweisen, zunehmend zu regelrechten Promotion Gags. Ein Cameo-Auftritt bei den „Simpsons“, das war auch immer eine parodistische Anspielung auf die Eigentümlichkeiten und Unzulänglichkeiten eines Alfred Hitchcock oder Mel Gibson. Mittlerweile hat diese subtile Art der Satire eher den Anstrich eines merkwürdigen Bundes zwischen den Machern der „Simpsons“ und anderen Personen aus dem Kulturbetrieb, wie Thomas Pynchon oder dem Street-Art-Künstler Banksy -- klar, man kann seine Maske hinter der gelben Fassade perfekt bewahren und trotzdem zeigen, dass man die Spielregeln des Zeitgeists beherrscht. In der Tat sind „Die Simpsons“ zu einem bedeuteten roten Teppich Hollywoods geworden, getreu dem Motto „wer einen Auftritt in der Serie sein Eigen nennen kann, hat es geschafft.“ Mark Zuckerberg, Julian Assange, J. K. Rowling, Justin Bieber: sie alle hatten mittlerweile ihren Gastauftritt bei den „Simpsons“. Der Autor Daniel Kehlmann spricht in diesem Zusammenhang von einem „kulturellen Ritterschlag“, den der virtuelle Auftritt in der Serie bedeutet. D’Oh!

Die Fans sind sich indes einig, dass die Serie längst an Qualität verloren hat. Die Geschichte der „Simpsons“, das ist auch eine Geschichte des neuen, proaktiven und einflussreichen Konsumenten. Bereits Mitte der Neunziger machten in den ersten Internet-Communities nach jeder Folge Diskussionen die Runde, welche nun die worst-episode-ever -- die schlechteste „Simpsons“-Folge -- sei. Die oft harsche Kritik der Fans erscheint den Produzenten der „Simpsons“ natürlich unfair, doch ist sie auch ein Resultat eines popkulturellen Insidertums, das die Serie stets für sich selbst reklamiert hat.

In Retrospektive scheint sich die Meinung durchgesetzt zu haben, dass der Abstieg der „Simpsons“ mit der neunten Staffel einsetzt und eine Phase beginnt, die der Autor Chris Turner als die „weite Hochebene“ bezeichnet. Freilich, und das wissen insbesondere die Fans und solche die es mal waren: „Die Simpsons“, das ist nach wie vor eines der besten Programme, das das Fernsehen zu bieten hat. Heute sind „Die Simpsons“ die am längsten laufende fiktionale US-Serie im Primetime-Fernsehen, erscheinen jedoch angesichts der neuen Entwicklungen auf dem Fernsehmarkt irgendwie wie eine aus einer anderen Zeit.

Für viele Fans ist die Serie tatsächlich längst ein Schatten ihrer selbst. So wie für Charlie Sweatpants, dem Moderator einer der populärsten „Simpsons“-Internet-Fanseiten in den USA. Er hat über den Abstieg seiner vormaligen Lieblingsserie eigens ein kleines Büchlein verfasst, das mittlerweile auch in der Kindle-Version erhältlich ist. „Zombie Simpsons: How the best show ever became the broadcasting undead“ lautet der Titel.

Ob „Die Simpsons“ wieder auferstehen bleibt fraglich. Zumindest ihr Stern leuchtet nicht mehr so hell am Firmament und scheint langsam, aber sicher zu verblassen. Ein blasses Gelb eben. Sei’s wie’s sei, bald ist Weihnachten, und so viel ist sicher: Wie alle Jahre wieder werden uns „Die Simpsons“ auch im nächsten Jahr wieder mit zahlreichen lustigen Momenten und einer Reihe von Persönlichkeiten in gelbem Gewand beglücken. Die 26. Staffel läuft derzeit in den USA und wird ab Herbst 2015 in der deutschen Synchronfassung zu sehen sein.

© 2014 Moritz Fink

Moritz Fink ist freier Journalist und Medienwissenschaftler. Er hat in München Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte studiert und über die kulturelle Bedeutung der TV-Serie „Die Simpsons“ promoviert. Sein Buch zum Thema erscheint voraussichtlich 2015 in englischer Sprache.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moritz Fink« (17. Dezember 2014, 13:21)


mocky04

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Donnerstag, 18. Dezember 2014, 18:11

Guter Text. Dieser schlägt einen ähnlichen Ton an, nur etwas kürzer.

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Samstag, 20. Dezember 2014, 10:53

für mich haben die simpsons noch immer ihren reiz. deswegen ist für mich der artikel nicht neutral genug.

james l. brooks hätte ich nicht mit seinem spitznamen erwähnt.

i dislike your grubby little hands on my precious comics